Stoffelhaus Fürstenau

Im Stoffelhaus haben sich profane Wandmalereien aus der Zeit um 1400 an ihrem Entstehungsort erhalten. Das historische Gebäude und die Malereien bilden somit eine Einheit. Die Baugeschichte des Stoffelhauses ist wissenschaftlich dokumentiert, die Malereien werden mittels Text- und Bildtafeln erläutert. Die Malereien und die Baugeschichte werden auch im Kontext von Fürstenau geschildert, das einst das Verwaltungszentrum der Besitzungen der Churer Bischöfe im Domleschg und am Heinzenberg bildete.